{"id":967,"date":"2008-09-12T01:43:18","date_gmt":"2008-09-12T00:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baseball-zone.de\/?p=967"},"modified":"2018-05-05T22:16:10","modified_gmt":"2018-05-05T21:16:10","slug":"finale-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.baseball-zone.de\/?p=967","title":{"rendered":"Regensburg Legion\u00e4re sind Deutscher Meister 2008!"},"content":{"rendered":"<p><em>Von unserem Chefredakteur Ralf K\u00f6nig<\/em><\/p>\n<p>Spiel 5 bei zaplive.tv:<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"400\" height=\"300\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"wmode\" value=\"window\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"screenName=must-baseball&amp;streamId=must%2Dbaseball%2F105998fe%2D4937%2D40d2%2Da266%2D3fb20d3ea468&amp;locale=de_DE\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.zaplive.tv\/zaplive-player\/flash\/embeddedZaplivePlayer.swf\" \/><\/object><\/p>\n<p>Spiel 5:<\/p>\n<p>Es ist zu Ende, der deutsche Meister des Jahres 2008 steht fest. Nach vier spannenden Spielen und einem eher klaren Auftritt Regensburgs vor eigener Kulisse bei etwa 1700 Zuschauern in der Armin-Wolf-Arena, dem &#8222;sch\u00f6nsten Stadion mitteleuropas&#8220;, wie der Stadionsprecher unbescheiden anmerkte, geht der Pokal des deutschen Meisters zum ersten Mal in der deutschen Baseballgeschichte zu den Regensburgern, wenn auch nicht zum ersten Mal nach Bayern. In den Jahren 1962 und 1969 konnte schon einmal ein Team aus Bayern deutscher Meister werden, in beiden F\u00e4llen die Baseball-Abteilung von Bayern M\u00fcnchen als Baseball Club M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Diesmal also Regensburg. Und im f\u00fcnften Spiel, kam Spannung eigentlich nur zu Beginn auf. In den ersten Innings gab es keine Punkte. Nach 2 kompletten Innings, stand es immer noch 0:0 und auch nach Mannheims H\u00e4lfte in der Offensive, \u00e4nderte sich daran nichts. Spannende Situationen bisher Fehlanzeigen, einzig erw\u00e4hnenswert h\u00f6chstens das Single von Chris Falls gegen Philipp Hoffschild im ersten Inning. Da war der Pitcher aus Regensburg wohl noch nicht so ganz warm, sp\u00e4ter konnte man das vertraute Klacken des Baseballs am Schl\u00e4ger auf Seiten Mannheims nur noch selten h\u00f6ren, zu pr\u00e4zise kamen die W\u00fcrfe des Regensburger Werfers in die Strikezone geflogen.<\/p>\n<p>Ebenfalls erw\u00e4hnenswert, dass Mannheims bester Batter, Marvin Appiah, gleich im ersten Inning ein Strike-Out kassierte und auch sonst heute nicht unbedingt vom Schlaggl\u00fcck beg\u00fcnstigt war. Aber das w\u00e4re andererseits auch ungerecht gegen\u00fcber Hoffschild, mit Pech hatte die Misere der Tornados nicht viel zu tun. Es war die Wurfgewalt und Pr\u00e4zision eines wirklich guten Pitchers, die hier \u00fcber die geballte Schlagkraft aus Mannheim triumphierte.<\/p>\n<p>Und so musste Georg Bull im dritten Inning sehen, wie die Legion\u00e4re gegen ihren besten Pitcher, den Engl\u00e4nder Craig Pycock, der heute f\u00fcr Mannheim auf dem Mount stand, die erste Punkte nach Hause brachten. Nach einigen sehr geradlinigen Innings, in denen die Batter auf beiden Seiten genauso schnell wieder Platz nahmen, wie sie zum Schlagmal getreten waren, lief die Schlagmaschinerie der Legion\u00e4re warm. Ludwig Glaser und Markus Gienger setzten die Defensive Mannheims m\u00e4chtig unter Druck mit zwei direkt aufeinanderfolgenden glasklaren Singles. Mit L\u00e4ufern auf dem ersten und zweiten Base und keinem Aus, waren sie bereits in einer guten Situation, die sich noch einmal sehr verbesserte, als Glaser erfolgreich die dritte Base stehlen konnte und in seinem Windschatten auch noch Gienger auf die zweite Base kam. Der Rest war Formsache, trotz eines Strikeouts gegen Regensburg. Ein Double von Philipp Howard brachte die ersten beiden Punkte f\u00fcr Regensburg nach Hause. Ein Double Play brachte die Tornados dann aber aus dem Inning, Pycock fing den Comebacker aus der Luft und feuerte den Ball auf die zwei, wo sich Howard zu weit gel\u00f6st hatte. Er hatte keine Chance mehr auf eine R\u00fcckkehr.<\/p>\n<p>2:0 in F\u00fchrung, das konnte es schon fast sein, so gut wie die Defense der Legion\u00e4re stand. Und bei dem Pitching von Hoffschild, war f\u00fcr die Tornados nicht mehr viel drin, sollte man meinen. Und h\u00e4tte damit auch Recht gehabt, denn heute kam kein Aufb\u00e4umen der Tornados, die bisher in allen Spielen so bravour\u00f6s gek\u00e4mpft hatten. Mit einem Eddie Aucoin, der nicht auf dem Mound sondern im Feld spielte, war gegen die Legion\u00e4re nichts zu holen. Nach Punkten schlugen sie vergebens, mehr als das zweite Base war in keinem Inning erreichbar. Daf\u00fcr kamen die Legion\u00e4re immer besser ins Spiel. Im vierten Inning n\u00e4mlich gleich nochmal mit einem Punkt. Ein schlechter Wurf auf 1 nach einem Schlag von Alexander Lauterbach ging weit \u00fcber Jens Heymer an der 1 hinweg, damit war Lauterbach auf der zweiten Base. Ein Strike-Out und ein Aus auf der Eins, n\u00e4hrten Hoffnungen, noch einmal glimpflich davon zu kommen. Aber dann erwischte Daniel Husband den Ball optimal und dr\u00fcckte ihn ins Centerfield. Der dritte Punkt f\u00fcr Regensburg erreichte das Homeplate und in diesem Inning auch erst mal der letzte, trotz einem weiteren Single war nicht mehr drin.<\/p>\n<p>Lauterbach gl\u00e4nzte dann im f\u00fcnften Inning auch in der Defense, als er einen scharf und hoch geschlagenen Linedrive von Billy Hess mit einem gewaltigen Sprung gerade eben noch so erwischte. F\u00fcr Mannheim war immer noch nichts zu holen.<\/p>\n<p>Langsam wurde es eng und die zweite H\u00e4lfte des f\u00fcnften Inning geh\u00f6rte wiederum Regensburg. Mannheim hatte inzwischen den Pitcher gewechselt, Waterman \u00fcbernahm f\u00fcr Pycock. Gessmann verlor keine Zeit, ihn sofort unter Druck zu setzen. Er legte mit einem Single los. Ein Sacrifice Bunt (Opferschlag, bei dem der Batter freiwillig das Risiko in Kauf nimmt, ausgemacht zu werden), brachte ihn auf die zweite Base, w\u00e4hrend der Batter als erstes Aus wieder auf die Bank zur\u00fcck musste. Gessman auf der zwei, stahl dann sofort auch noch die drei. Der Wurf des Catchers war nicht sehr genau, der Ball lag im Leftfield und der Wurf an die Platte, war zwar akurat, aber auch sp\u00e4t genug, um den vierten Punkt nach Hause zu bringen. Ein Flyout brachte das zweite aus, aber immer noch nicht hatten die Legion\u00e4re genug. Drei weitere Singles sp\u00e4ter, war der f\u00fcnfte Punkt \u00fcber die Platte gekommen. Runner auf den Ecken, ein Schlag auf den Spieler am zweiten Base, der ihn nicht unter Kontrolle brachte. Noch ein Punkt und alle Spieler Save, 6:0. Ein gewaltiger Schlag ins Outfield konnte von Marvin Appiah im Rightfield aber unter Kontrolle gebracht werden und das f\u00fcnfte Inning war zu Ende.<\/p>\n<p>Inzwischen schien Mannheim den Willen, noch eine Wende zu schaffen, verloren zu haben. Zwar schaffte Marvin Appiah noch einen Schlag, der ihn auf die erste Base brachte, aber ansonsten war nichts mehr zu holen. Allerdings im sechsten Inning auch f\u00fcr die Legion\u00e4re nichts mehr, die gegen den neuerlich gewechselten Pitcher aus Mannheim nichts zuwege brachten. Helge Holfelder machte seine Sache besser, als seine Vorg\u00e4nger in den Innings davor.<\/p>\n<p>Die wollten es jetzt aber doch wissen und packten im siebten Inning, nachdem Philipp Hoffschild die drei Batter Mannheims bei einem Walk wieder auf die Bank geschickt hatte (erw\u00e4hnenswert: Ein blitzsauberes Double-Play der Regensburger Verteidigung), die entscheidenden Runs zum 10:0 auf die Anzeigetafel. Walk, Single, Bunt, mit Unterst\u00fctzung der Verteidigung Mannheims gelang der siebte Punkt. So einfach war das auf einmal geworden. Bei L\u00e4ufern auf dem zweiten und dritten Base ein neuerliches Single von Daniel Husband, der achte Punkt. Und langsam Hoffnungen bei Regensburg, dass man den Pokal schon nach Ende des Innings hochstemmen k\u00f6nnte. Bei L\u00e4ufern auf den Ecken dann neuerliche Probleme f\u00fcr Holfelder. Pl\u00f6tzlich l\u00f6ste sich der Runner von eins und rannte in Richtung der 2. Helge Holfelder behielt erst einmal die Nerven und warf nicht. Warum eigentlich, ist man versucht zu fragen? Normalerweise w\u00e4re das sicher richtig, aber wenn man schon 8:0 hinten liegt, sollte man dann nicht versuchen, schnell aus dem Inning zu kommen? Bis dahin war im Inning jedenfalls noch keiner aus gewesen.<\/p>\n<p>Falsch war das aber sicher nicht und Spielentscheidend schon gar nicht. Runner auf 1 und 3 und einer der besten Regensburger in dieser Serie trat ans Plate: Der hervorragende Catcher Markus Gienger baute sich am Schlagmal auf. Und dann flog der Ball in Richtung Rightfield, gespannt hinterherschauende Regensburger Spieler und Zuschauer verfolgten die Flugbahn des Balles, der kaum einen Meter innerhalb der Baseline auf den Boden kam. Zwei Runner scorten, der neunte und zehnte Punkt f\u00fcr Regensburg und danach brachen alle D\u00e4mme. Zuschauer standen auf den R\u00e4ngen, Regensburger rannten aufs Spielfeld, der Schiedsrichter erkl\u00e4rte das Spiel f\u00fcr beendet und die Legion\u00e4re feierten den ersten Titel ihrer Vereinsgeschichte im eigenen Stadion. Was danach kam, kennt man von vielen Meisterschaften. Es ist aber immer wieder sch\u00f6n, wie man einen Titel wie diesen feiern kann.<\/p>\n<p>Kurz nach der Pokal\u00fcbergabe, verschwanden die Tornados schnell im Bus aber eigentlich hatte der deutsche Rekordmeister keinen Grund zur Flucht. Mit hervorragendem Baseball, hatte man dieses Finale \u00fcberhaupt erst erreicht und die beste deutsche Mannschaft bis ins f\u00fcnfte Spiel gezwungen. Den Tornados ist es zu verdanken, dass diese Meisterschaft zu einer hochspannenden Angelegenheit werden konnte. Auch wenn am Ende die Legion\u00e4re feierten und es nur zu verst\u00e4ndlich ist, dass die Tornados nicht nur dabeistehen und mitklatschen wollten.<\/p>\n<p>Das &#8222;sch\u00f6nste Stadion Mitteleuropas&#8220;. Vielleicht haben die Legion\u00e4re damit ja Recht, ein Schmuckst\u00fcck ist das Stadion auf jeden Fall. Und ein w\u00fcrdiger Abschluss f\u00fcr die deutsche Finalserie allemal. Die Pokale sind \u00fcbergeben, nicht nur der Meisterpokal an Regensburg und der Pokal f\u00fcr den zweiten an Mannheim, sondern auch der Pokal f\u00fcr den besten Batter. Mit einem Average von \u00fcber .500 ist dies Ludwig Glaser, der US-Legion\u00e4r der Legion\u00e4re. Bester Pitcher war &#8211; wie fast zu erwarten &#8211; mit einem ERA von weniger als 1 Philipp Hoffschild, der wirklich ausgezeichnet geworfen hat. Und der MVP der Finalserie kommt ebenfalls aus Regensburg. Der Catcher der Legion\u00e4re, Markus Gienger, die Nummer 8, darf diese Troph\u00e4e mit nach Hause nehmen.<\/p>\n<p>Damit haben die Legion\u00e4re das ausgegebene Saisonziel erreicht. Die Tornados haben das ihre allerdings weit \u00fcbertroffen. Wer h\u00e4tte schon damit gerechnet, dass sie ins Finale einziehen und dann erst im f\u00fcnften Spiel unterliegen w\u00fcrden? 10:0 ist allerdings die H\u00f6chststrafe, vor allem vor Ende der regul\u00e4ren Spieldistanz. Das hat Mannheim sicher nicht verdient. Zu hoffen bleibt aber, dass dieses Tornados-Team zusammenbleibt und versucht, n\u00e4chstens Jahr wieder nach den Sternen zu greifen. Wenn sie Regensburg l\u00e4sst, haben sie vielleicht eine Chance.<\/p>\n<p><strong>Box Scores DM-Finale Spiel 5:<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"400\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\">Team<\/td>\n<td width=\"16\">1<\/td>\n<td width=\"16\">2<\/td>\n<td width=\"16\">3<\/td>\n<td width=\"16\">4<\/td>\n<td width=\"16\">5<\/td>\n<td width=\"16\">6<\/td>\n<td width=\"16\">7<\/td>\n<td width=\"16\">8<\/td>\n<td width=\"16\">9<\/td>\n<td width=\"25\"><strong>R<\/strong><\/td>\n<td width=\"25\">H<\/td>\n<td width=\"25\">E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tornados<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>X<\/td>\n<td>X<\/td>\n<td><strong>0<\/strong><\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Legion\u00e4re<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>X<\/td>\n<td>X<\/td>\n<td><strong>10<\/strong><\/td>\n<td>12<\/td>\n<td>1<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Spiel 4<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"400\" height=\"300\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"wmode\" value=\"window\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"screenName=must-baseball&amp;streamId=&amp;locale=de_DE\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.zaplive.tv\/zaplive-player\/flash\/embeddedZaplivePlayer.swf\" \/><\/object><\/p>\n<p>Die Zaplive Media GmbH aus Freiburg bietet diesen Service, durchgef\u00fchrt wird die \u00dcbertragung selbst vom BWBSV Medienbeauftragten Eckhard Tr\u00f6ger. Link zu Zaplive: <a href=\"http:\/\/www.zaplive.tv\/web\/baseball\/home\">www.zaplive.tv\/web\/baseball\/home<\/a><\/p>\n<p>Spannung pur in Mannheim im vierten Spiel zwischen den Tornados und Legion\u00e4ren. Im ersten Inning bereits demonstrierte der starke Pitcher Mannheims, wohin die Reise gehen konnte, mit harten und pr\u00e4zisen W\u00fcrfen, stellte er die Legion\u00e4re vor gr\u00f6\u00dfere Probleme. Es ging direkt wieder zur\u00fcck auf die Bank f\u00fcr Regensburg, eins-zwei-drei, und schon war es wieder vorbei. Aber heute sollte es nicht ewig so weitergehen.<br \/>\nIn der zweiten H\u00e4lfte des Innings, schafften es die Tornados, die Bases mit ihren Spielern zu f\u00fcllen. Ein Basehit brachte dann den ersten Run des Tages nach Hause, ein Auftakt nach Mass f\u00fcr den Hausherrn, der sofort demonstrierte, dass er nicht gewillt war, hier nur f\u00fcr die Regensburger die Jubelfeier vorzubereiten. Rene Franke ging bei seinem Schlagversuch dann aber leer aus.<br \/>\nIm zweiten Inning, geriet der Starter aus Mannheim dann aber doch in Schwierigkeiten. Ungewohnte Probleme, die Strike-zone zu finden, brachten schnell Runner auf alle drei Bases. Ein Double Play rettete den Amerikaner und die Tornados aber aus dem Inning und die Wirbelwinde \u00fcbernahmen wieder die Bats, mit denen sie heute umzugehen verstanden.<br \/>\nUnd das demonstrierten sie dann auch eindrucksvoll. Ein gewaltiger Homerun verschaffte den Gastgebern noch mehr Respekt und setzte Martin Almstetter, Pitcher der Nationalmannschaft auf dem Wurtfh\u00fcgel Regensburgs, gewaltig unter Druck. Bereits 2:0 f\u00fcr Mannheim nach zwei gespielten Innings, im Baseball aber andererseits auch nicht viel. Also noch alles drin.<br \/>\nDas dritte Inning zeigte dann Eddie wieder in Normalform. Drei Batter kamen zum Schlag und gingen auch gleich wieder zur Bank zur\u00fcck. Interessanter wurde es dann wieder, als Mannheim die Schl\u00e4ger \u00fcbernahm. Runner auf eins, der durch einen Sacrifice Bunt (Opferbunt, bei dem der Batter ausgeht) auf die zweite Base kam, wieder ein Hit und ein \u00dcberwurf an der ersten Base brachten den dritten Punkt nach Hause. Jedes Inning ein Punkt, Mannheim hamsterte sich seinen Weg durch die Innings. 3:0 nach drei Innings.<br \/>\nIm vierten kam es dann Kn\u00fcppeldick f\u00fcr Martin Almstetter. Eddie Aucoin hingegen wurde immer sicherer. Die Tornados bunteten erfolgreich und brachten so Runner auf Base 1 und 2. Ein Basehit f\u00fcllte dann endg\u00fcltig alle Bases, aber das war Martin Almstetter ja schon gewohnt. Sebastian Nowak schafften einen Basehit und machte das 4:0, aber das reichte den Tornados diesmal noch nicht. Immer noch waren alle drei Bases belegt und Jens Heymer kam zum Schlag. Der Ball flog Richtung Outfield, ein Double f\u00fcr Heymer und die Tornados-Runner wirbelten nur so um die Bases. Alle drei kamen nach Hause und es stand 7:0. Gesch\u00f6ckte Regensburger, wechselten erst mal den Pitcher.<br \/>\nMit Martin Antwi auf dem Mound, ging es dann deutlich besser. Die Tornados waren nach dem Wechsel fertig mit dem Punkten. Aber die Regensburger liefen erst langsam warm.<br \/>\nGleich im f\u00fcnften, h\u00e4mmerte Mic Weigl den Ball aus dem Stadion. Nur noch 7:1. Bis zum siebten Inning, passierte nichts mehr. Dann wieder ein gewaltiger Homerun der Regensburger und diesmal gaben sie nicht auf. Basehit auf Basehit brachte Runner auf die Bases und Eddie Aucoin ins Schwitzen. Unter anderem Daniel Husband und Ludwig Glaser, setzten den Pitcher Mannheims mehr und mehr unter Druck, bis weitere vier Punkte unter Dach und Fach waren. Erst ein Flyout im Infield, brachte die Wende. Der Runner wurde ausgegeben, Regensburg diskutierte heftig mit dem Umpire, weil alle den Ball auf dem Boden gesehen hatten. Kein Flyout, sagten sie, aber der Umpire bliebt bei seiner Meinung. Das war es dann im siebten Inning f\u00fcr Regensburg, sie mussten ihre Chancen in den beiden letzten Inning suchen, aber trotz Pitcherwechsel, oder vielleicht gerade wegen diesem gelang das nicht. Craig Pycock \u00fcbernahm im achten Inning, nachdem Eddie Aucoin neuerlich unter Druck kam. Er sollte nichts mehr anbrennen lassen.<br \/>\nIm neunten Inning dann Hochspannung. W\u00fcrde Regensburg es doch noch schaffen? Nein, ein aus nach dem anderen. Trotz Basehit, brannte nichts mehr an. Die Tornados gewinnen das vierte Spiel und vertagen die Entscheidung in Spiel f\u00fcnf und nach Regensburg. Im Stadion des Gegners, werden sie alles auspacken m\u00fcssen, um den Titel doch noch nach Mannheim zu holen. Am n\u00e4chsten Samstag, 27. September, um 13:00 Uhr im Stadion der Legion\u00e4re, wird die Entscheidung um den deutschen Meister fallen. Das letzte Spiel wird entscheiden.<br \/>\nVielen Dank an zaplive.tv f\u00fcr die Bilder, die zwar nicht immer alles gezeigt haben, aber deutlich mehr als man sonst gemeinhin von einem Baseballspiel zu sehen bekommt.<\/p>\n<p><strong>Box Scores DM-Finale Spiel 4:<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"400\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\">Team<\/td>\n<td width=\"16\">1<\/td>\n<td width=\"16\">2<\/td>\n<td width=\"16\">3<\/td>\n<td width=\"16\">4<\/td>\n<td width=\"16\">5<\/td>\n<td width=\"16\">6<\/td>\n<td width=\"16\">7<\/td>\n<td width=\"16\">8<\/td>\n<td width=\"16\">9<\/td>\n<td width=\"25\"><strong>R<\/strong><\/td>\n<td width=\"25\">H<\/td>\n<td width=\"25\">E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Legion\u00e4re<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><strong>5<\/strong><\/td>\n<td>10<\/td>\n<td>3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tornados<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td><strong>7<\/strong><\/td>\n<td>7<\/td>\n<td>0<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Spiel 3<\/strong><\/p>\n<p>Morgen bereits geht es um den Titel im Roberto Clemente Field, wenn die Regensburg Legion\u00e4re gegen die Gastgeber zum vierten Spiel um die diesj\u00e4hrige deutsche Meisterschaft antreten. Und die Legion\u00e4re ben\u00f6tigen nur noch einen Sieg, um zum ersten Mal nach den Sternen zu greifen. 5:1 lautete der Endstand am Abend im Spiel zwischen Mannheim und Regensburg.<br \/>\nGesichert wurde der deutliche Sieg durch gute Schlagleistungen gepaart mit sauberem Pitching seitens der Legion\u00e4re. Philipp Hoffschild hei\u00dft der siegreiche Pitcher, der mit seinen harten und pr\u00e4zisen W\u00fcrfen die gef\u00e4hrlichen Batter der Mannheim Tornados nicht ins Spiel kommen lie\u00df. Seiner starken Leistung, tat auch der einzige Punkt der Tornados keinen Abbruch, die im siebten Inning kurzfristig Gegenwehr leisteten. Aber da war es eigentlich schon entschieden, die Legion\u00e4re brauchten nur f\u00fcnf Innings, um mit 5:0 in F\u00fchrung zu gehen und hielten den Vorsprung dann bis zum Schlu\u00df.<br \/>\nHoffschild pitchte ein Complete Game und erlaubte nur sechs Hits gegen die Tornados. Im siebten Inning, hatten die Gastgeber die Bases gef\u00fcllt und wollten sicher mehr, als nur einen Punkt, der es dann letztendlich wurde. Gepunktet hatte Rene Franke. Das war es dann aber auch schon an erw\u00e4hnenswertem auf Seiten der Gastgeber, die heute nicht unbedingt \u00fcberzeugen konnten.<br \/>\nIm zweiten Durchgang, begann der Punktereigen, als Daniel Husband den Ball zur 2:0 F\u00fchrung \u00fcber den Zaun drosch. Klaus Hopfensberger hatte kurz vorher die zweite Base gestohlen und gemeinsam sorgten sie f\u00fcr die F\u00fchrung.<br \/>\nIm vierten Inning, griff dann einer der US-Legion\u00e4re erfolgreich zum Bat. Ludwig Glaser versenkte den Ball im Outfield. Mic Weigl brachte den Punkt zum 3:0 nach Hause. Danach erzielte erneut Daniel Husband den vierten Punkt f\u00fcr die G\u00e4ste nach einem Wildpitch von Waterman.<br \/>\nIm f\u00fcnften Inning wechselte Mannheim dann den Pitcher Rene Holfelder sollte die Schlagstarken Legion\u00e4re in Schach halten, aber nach einem Double f\u00fcr den zweiten US-Legion\u00e4r Donald Lutz kam Philipp Howard zum f\u00fcnften Mal f\u00fcr die Legion\u00e4re bis zum Home Plate und erh\u00f6hte damit zum vorentscheidenden 5:0.<br \/>\nDanach war aber Schluss mit Punkten f\u00fcr die Legion\u00e4re. Die Mannheimer Defense behielt die Nerven und kontrollierte in der Folge, allerdings zu sp\u00e4t, was auf den Bases passierte. Dazu kam, dass Daniel Husband zwei Bases Loaded Situationen (Spieler auf allen Bases) nicht nutzen konnte. So blieb es letztendlich bei den f\u00fcnf f\u00fcr Regensburg. Die Tornados selbst wirbelten heute am Schlagmal sehr zur\u00fcckhaltend und belie\u00dfen es bei dem einen schon erw\u00e4hnten Punkt im siebten Inning.<br \/>\nDas vierte Spiel kann also schon die Entscheidung f\u00fcr Regensburg bringen. Um 12:00 Uhr kommt es im Roberto Clemente Field zum Duell zwischen Eddie Aucoin und Martin Almstetter, der sonst in der Regel f\u00fcr die deutsche Nationalmannschaft auf dem Mound steht. Es wird also spannend morgen. Die Frage, ob Mannheim hier noch einmal zur\u00fcckkommen kann, oder nicht, entscheidet dar\u00fcber, ob es am 27. September im Stadion der Legion\u00e4re zu einem f\u00fcnften Spiel kommen wird, oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Box Scores DM-Finale Spiel 3:<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"400\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\">Team<\/td>\n<td width=\"16\">1<\/td>\n<td width=\"16\">2<\/td>\n<td width=\"16\">3<\/td>\n<td width=\"16\">4<\/td>\n<td width=\"16\">5<\/td>\n<td width=\"16\">6<\/td>\n<td width=\"16\">7<\/td>\n<td width=\"16\">8<\/td>\n<td width=\"16\">9<\/td>\n<td width=\"25\"><strong>R<\/strong><\/td>\n<td width=\"25\">H<\/td>\n<td width=\"25\">E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Legion\u00e4re<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><strong>5<\/strong><\/td>\n<td>7<\/td>\n<td>1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tornados<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><strong>1<\/strong><\/td>\n<td>6<\/td>\n<td>3<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Spiel 3 bei zaplive.tv:<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"400\" height=\"300\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"wmode\" value=\"window\" \/><param name=\"flashvars\" value=\"screenName=must-baseball&amp;streamId=must%2Dbaseball%2F9ea80b89%2Dfec0%2D457c%2D96e8%2D7203903fa9c4&amp;locale=de_DE\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.zaplive.tv\/zaplive-player\/flash\/embeddedZaplivePlayer.swf\" \/><\/object><\/p>\n<p><strong>Spiel 2:<\/strong><\/p>\n<p>12:5 f\u00fcr Mannheim ist das Ergebnis im zweiten Spiel. Ein Win f\u00fcr Eddie Aucoin, der vielleicht beste Pitcher der Liga, aber ein Spiel, in dem viele Punkte gemacht wurden.<br \/>\nDiesmal lief es anders im Ballpark der Legion\u00e4re. Kein Low-Scoring Game, das von der Verteidigung dominiert wurde, nein, ein Spiel, in dem die B\u00e4lle immer mal wieder nach drau\u00dfen flogen. Bereits im ersten Inning, legten die G\u00e4ste vor und gingen mit 2:0 in F\u00fchrung. In den folgenden, wurde diese F\u00fchrung best\u00e4ndig ausgebaut, bis es nach vier bereits 4:0 stand.<br \/>\nErst im f\u00fcnften, brachten die Gastgeber z\u00e4hlbares auf das Scoreboard. 2 Runs, es stand nur noch 4:2. Wer aber dachte, dass das ein Signal f\u00fcr die Gastgeber gewesen w\u00e4re, der irrte. Mannheim lie\u00df sich nicht einsch\u00fcchtern, punktete flei\u00dfig weiter und baute noch im sechsten mit weiteren vier Punkten den Vorsprung auf 8:2 aus. Regensburg konnte nur einen Punkt dagegen halten und kam wohl langsam ins Schwitzen. Im eigenen Ballpark, vor einer Kulisse von \u00fcber 500 Zuschauern, so vorgef\u00fchrt, das konnte ihnen nicht gefallen.<br \/>\nTrotzdem waren f\u00fcr Regensburg nur noch 2 Punkte drin, w\u00e4hrend Mannheim in den letzten Innings sogar auf 12:5 erh\u00f6hte.<br \/>\nZu den 13 Basehits der Tornados, kamen auch noch 7 Errors der Gastgeber, die heute wohl nicht ihren besten Tag in der Defensive erwischt haben. Mannheim hatte nur einen Error zu verzeichnen und im Gegensatz zu gestern damit wieder ihre Defense unter Kontrolle.<br \/>\nIn der Serie steht es nun 1:1 und die Entscheidung kann fr\u00fchestens nach dem vierten Spiel am kommenden Sonntag fallen. Die beiden Spiele der n\u00e4chsten Woche, werden in Mannheim ausgetragen, parallel zu den deutschen Meisterschaften im Softball. In Mannheim k\u00f6nnten beide Entscheidungen also nur wenige Meter voneinander entfernt fallen. Und beide Mannschaften der Tornados sind dabei.<br \/>\nMit dem heutigen Sieg, haben die Wirbelwinde jedenfalls ihre Ambitionen auf den Titel unterstrichen. Der klare Favorit hat einen ersten Schuss vor den Bug erhalten und wird n\u00e4chste Woche im Stadion des Gegners zeigen m\u00fcssen, dass sie das Zeug zum Meister haben. Aber mit der Mannschaft, die da auf dem Platz stand ist das auch jederzeit m\u00f6glich und es ist auch gut, dass es eine Serie ist, denn die Tagesform ist dann nicht unbedingt entscheidend. Ein schlechter Tag macht noch keine Niederlage, das jedenfalls muss der Anspruch der Legion\u00e4re sein, damit es mit dem ersten Meistertitel f\u00fcr die Schwabelweiser endlich klappt.<\/p>\n<p><strong>Box Scores DM-Finale Spiel 2:<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"400\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\">Team<\/td>\n<td width=\"16\">1<\/td>\n<td width=\"16\">2<\/td>\n<td width=\"16\">3<\/td>\n<td width=\"16\">4<\/td>\n<td width=\"16\">5<\/td>\n<td width=\"16\">6<\/td>\n<td width=\"16\">7<\/td>\n<td width=\"16\">8<\/td>\n<td width=\"16\">9<\/td>\n<td width=\"25\"><strong>R<\/strong><\/td>\n<td width=\"25\">H<\/td>\n<td width=\"25\">E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tornados<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>4<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td><strong>12<\/strong><\/td>\n<td>13<\/td>\n<td>1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Legion\u00e4re<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>1<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><strong>5<\/strong><\/td>\n<td>10<\/td>\n<td>7<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Spiel 1:<\/strong><\/p>\n<p>6:3 f\u00fcr Regensburg ist das Ergebnis des ersten Spiels, einer engen und spannenden Begegnung in der Armin-Wolf Arena. Erst im vierten Inning, kam zum ersten Mal z\u00e4hlbares auf das Scoreboard, als die Legion\u00e4re mit den ersten drei Punkten in F\u00fchrung gingen. Aber Mannheim hatte nich vor, das Spiel einfach so kampflos aus der Hand zu geben. Sie schlugen zur\u00fcck, und so stand es nach dem sechsten Inning 3:3 unentschieden.<\/p>\n<p>Regensburg wollte aber nicht als Verlierer aus dem eigenen Stadion gehen. Im achten Inning, lie\u00df Alexander Lauterbach dann Taten folgen, als er die Lederkugel aus dem Stadion drosch. Ein Homerun brachte so die Vorentscheidung. Mannheim konnte zwei weitere Punkte nicht verhindern. Ein neuerlicher drei Punkte R\u00fcckstand, war f\u00fcr die Wirbelwinde denn doch zu viel. Nach neun vollst\u00e4ndigen Innings, blieb es so beim 6:3 f\u00fcr Regensburg, sicher nicht unverdient, aber nach gutem Spiel beider Teams f\u00fcr die gl\u00fccklichere der beiden Mannschaften.<\/p>\n<p>Regensburg durfte tats\u00e4chlich ihre beiden USA-Profis aufbieten, und so wurde den Zuschauern mit Donald Lutz und Ludwig Glaser echte Minor-League Atmosph\u00e4re geboten.<\/p>\n<p>&#8222;Wir waren sicher ebenb\u00fcrtig. Am Ende entschieden zwei krasse Fehler das Spiel&#8220;, bedauerte Georg Bull, der Trainer Mannheims, die vergebene Chance, hier gleich ein Zeichen zu setzen.<\/p>\n<p>Auf Seiten der Gastgeber, machte Pitcher Philipp Hoffschild ein hervorragendes Spiel, und das obwohl er unter der Woche leicht erkrankt war. So ging der Win aus Spiel 1 an den Pitcher aus Regensburg, w\u00e4hrend Paul Waterman auf Seiten der Tornados den Loss des Spieles kassierte.<\/p>\n<p><strong>Box Scores DM-Finale Spiel 1:<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"400\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\">Team<\/td>\n<td width=\"16\">1<\/td>\n<td width=\"16\">2<\/td>\n<td width=\"16\">3<\/td>\n<td width=\"16\">4<\/td>\n<td width=\"16\">5<\/td>\n<td width=\"16\">6<\/td>\n<td width=\"16\">7<\/td>\n<td width=\"16\">8<\/td>\n<td width=\"16\">9<\/td>\n<td width=\"25\"><strong>R<\/strong><\/td>\n<td width=\"25\">H<\/td>\n<td width=\"25\">E<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tornados<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><strong>3<\/strong><\/td>\n<td>7<\/td>\n<td>3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Legion\u00e4re<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>3<\/td>\n<td>X<\/td>\n<td><strong>6<\/strong><\/td>\n<td>7<\/td>\n<td>2<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bisherige Partien:<\/p>\n<ul>\n<li>Spiel 1: Regensburg &#8211; Mannheim 6:3 (Serie: 1-0 Legion\u00e4re)<\/li>\n<li>Spiel 2: Regensburg &#8211; Mannheim 5:12 (Serie: 1-1)<\/li>\n<li>Spiel 3: Mannheim &#8211; Regensburg 1:5<\/li>\n<li>Spiel 4: Mannheim &#8211; Regensburg 7:5<\/li>\n<li>Spiel 5: 27. September, 13:00 Uhr (Regensburg)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zeitgleich zu den beiden Spielen in Mannheim, fanden die deutschen Meisterschaften im Softball der Damen statt. F\u00fcr das Spiel am Samstag, verst\u00e4ndigte man sich auf ein &#8222;Nightgame&#8220;, es wurde also unter Flutlicht gespielt. Am Sonntag wurde bereits um 12:00 Uhr begonnen, weil sp\u00e4ter am Tag Hoffenheim im Carl-Benz Stadion in Mannheim antreten sollte.<\/p>\n<p>Quellen: <a title=\"Baseball-Bundesliga\" href=\"http:\/\/www.baseball-bundesliga.de\/\" target=\"_blank\">baseball-bundesliga.de<\/a>, <a title=\"Mannheim Tornados\" href=\"http:\/\/www.tornados.de\/\" target=\"_blank\">tornados.de<\/a>, <a title=\"Regensburg Legion\u00e4re\" href=\"http:\/\/www.legionaere.de\/\" target=\"_blank\">legionaere.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von unserem Chefredakteur Ralf K\u00f6nig Spiel 5 bei zaplive.tv: Spiel 5: Es ist zu Ende, der deutsche Meister des Jahres 2008 steht fest. 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